Führendes Pharmaunternehmen

Dieses renommierte Pharmaunternehmen konnte mithilfe einer unabhängigen Supportlösung den immerwährenden IBM-Lizenzierungskreislauf durchbrechen und viel Geld sparen.

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PROFIL DU CLIENT

KUNDENPROFIL

Zielsetzung: Rationalisierung & Standardisierung

Um die Kosten zu senken und die Effizienz der innerbetrieblichen Zusammenarbeit zu steigern, entwickelte dieses Pharmaunternehmen ein Rationalisierungs-  und Standardisierungsprojekt. Federführend bei dieser Initiative war das Global Business Intelligence (GBI)-Team, dessen Aufgabe es war, die Anwender zu einem einzigen globalen Operations-Standard zu migrieren.

Derzeit nutzt das Unternehmen fürs Reporting verschiedene Business-Intelligence-Tools. Aber mit Unterstützung des GBI-Teams wurde eine Planung implementiert, die vorsieht, bis Ende 2018 IBM-Cognos zu SAP BusinessObjects zu migrieren.


Führendes Pharmaunternehmen

The Problem

DAS PROBLEM

LE PROBLÈME

IBM-Cognos Wartungsvertrag kurz vor der Verlängerung

Leider sah sich das Pharmaunternehmen nicht in der Lage, die Migration sofort durchzuführen. Schlimmer noch, die Verlängerung des IBM-Cognos Wartungsvertrages rückte immer näher und die entsprechenden Verhandlungen mit IBM® standen vor der Tür.

So wurde das GBI-Team zunehmend von IBM unter Druck gesetzt, den Vertrag zu verlängern und das bestehende System auf die aktuelle, unterstützte Version der Cognos Engine upzugraden. Das aber hätte bedeutet, die vollen jährlichen Wartungsgebühren in Höhe von US$ 1,4 Mio. auf den Tisch zu blättern, auch wenn die Plattform nur noch wenige Monate genutzt werden würde.

The Solution

DIE LÖSUNG

LA SOLUTION

Es gibt einen dritten Weg

1,4 Millionen Dollar für ein Produkt auszugeben, das in wenigen Monaten sein Nutzungsende erreichen wird, ergibt überhaupt keinen Sinn. Also setzten wir uns mit dem für Technologie zuständigen Beschaffungsteam an den Tisch und begannen damit, Alternativen zu evaluieren.

Das Team hatte bereits bei anderen Anwendungen positive Erfahrungen mit freien Supportlösungen gesammelt und war sicher, dass man ähnliche Ergebnisse auch bei Cognos erzielen könnte – vorausgesetzt, man würde einen geeigneten Partner finden.

Schnell hatte man Origina als einzigen vertrauenswürdigen freien Partner für IBM-Support identifiziert.

„Wir haben im Vorfeld auch unsere eigene Cognos Historie gecheckt“, erläutert der GBI-Teamleiter. „Unser System ist stabil und ausgereift, und wir haben IBM nie irgendwelche ernsten Probleme melden müssen, bei denen beispielsweise ein individuelles Patch oder Upgrade nötig gewesen wäre. Also waren wir ziemlich sicher, dass Origina die Aufgabe schon schultern würde.“

Ausbruch aus dem IBM-Zwangs-Upgradezyklus

Nicht alle waren von der Idee begeistert, einen freien Support-Partner zu nutzen. So war die Personalabteilung zu dem Zeitpunkt intensiv mit einem weiteren Anwendungsmigrationsprojekt befasst. Aber mit unwiderlegbaren Argumenten in der Tasche konnte das Projektteam schon bald die Zusammenarbeit mit Origina durchsetzen.

War der Supporttransfer weg von IBM dann wirklich so problematisch wie von manchen erwartet? „Ehrlich gesagt, lief die Sache recht gut“, erinnert sich der GBI-Leiter. „Unser größtes Problem war es, all die nötigen Informationen zusammenzutragen, um das Beschaffungsteam zu überzeugen und dann den Supporttransfer zu Origina zu initiieren.“

Das Tempo des Projekts wurde fast ausschließlich durch das Pharmaunternehmen vorgegeben. „Wir sind ein großes Unternehmen, agieren also entsprechend langsam“, sagt der Teamleiter fast schon entschuldigend. „Aber alle Eckdaten wurden eingehalten und wir konnten das Projekt innerhalb unserer Zeitvorgaben abschließen. Hätten wir diese Termine nicht geschafft, hätte es richtig wehgetan.“

Massive Einsparungen finanzieren die Zukunft

IBM® hatte dem global tätigen Pharmaunternehmen für die Verlängerung des Cognos Wartungsvertrages ein Angebot über US$ 1,4 Mio. unterbreitet. Das Angebot von Origina lag gerade einmal bei US$ 672.000 und bot dem Unternehmen zudem:

  • Bessere SLAs als bei der IBM-Standard-Softwarewartung
  • Echte Einsparungen, die helfen, die Kosten der Produktmigration zu decken
  • Technische Unterstützung und Beratung während des Migrationsprozesses

„Bei Einsparungen in Höhe von US$ 728.000 – 52 % weniger Kosten als bei IBM – war es nahezu unmöglich, sich gegen eine freie Supportlösung zu entscheiden“, so der GBI-Teamleiter.

GBI sagte sogar, dass die Einsparungen ausreichen würden, um die globale Migration von Cognos zu BusinessObjects zu einem signifikanten Teil zu finanzieren.


Führendes Pharmaunternehmen

Client Feedback

"We’re getting more than we ever did with IBM! They help us understand and transform our estate and saved us between 40% and 50% off our annual IBM software maintenance costs.."

Matt Turner
Channels & IT Transformation
BT

Kunden-Feedback

„Wir bekommen jetzt so viel mehr als von IBM! Origina hat uns geholfen, unsere Infrastruktur zu verstehen und zu transformieren. So konnten wir die jährlichen Kosten für die IBM-Softwarewartung um 40 bis 50 % reduzieren.“

Matt Turner
Channels & IT Transformation
BT

Témoignage client

« Les bénéfices sont nettement supérieurs à ce qu’IBM nous a jamais apporté ! Origina nous a permis de transformer notre parc en nous fournissant des explications claires, et nous avons économisé entre 40 et 50 % sur le coût annuel de maintenance des logiciels IBM. »

Matt Turner
responsable transformation informatique et canaux
BT

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