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Date: 
Mar 13, 2018
Author: 
Tomás O'Leary
Date: 
13/3/2018
Auteur: 
Tomás O'Leary
Datum: 
13.3.2018
Author: 
Tomás O'Leary

Fusionen und Übernahmen sind ein wichtiges Tool, um neue Märkte zu erschließen oder seinen Marktanteil auszubauen – für den CIO sind sie jedoch in erster Linie gleichbedeutend mit Kopfschmerzen. Neu hinzugekommene IT-Systeme und -Anwendungen zu integrieren und zu unterstützen, ist schon auf technischer Ebene eine echte Herausforderung. All die komplexen Softwareverträge einer neuen Infrastruktur zu sichten und zu verstehen, ist aber meist nicht minder anspruchsvoll.

Um nach einer Fusion oder Übernahme zügig Return-on-Investment zu erzielen, müssen alle Daten und Systeme schnellstmöglich integriert werden. Auf dem Weg zu diesem Ziel befinden sich aber einige (nicht unbedeutende) Hürden.

Unbekannte Systeme und unzureichendes Know-how

In nahezu jeder Branche werden heute die unterschiedlichsten Systeme und Anwendungen eingesetzt. Das steigert die Wahrscheinlichkeit, dass in dem von Ihnen übernommenen Unternehmen Technik genutzt wird, die mit der Ihren nicht kompatibel ist. Dabei ist es durchaus häufig anzutreffen, dass selbst im eigenen Unternehmen einzelne Geschäftsbereiche für dieselbe Aufgabe unterschiedliche Tools nutzen.

Kurz gesagt, falls Sie nicht dieselben IBM-Anwendungen nutzen wie die übernommene Firma, fehlt Ihnen das nötige Know-how, um für diese intern Support bieten zu können. Umfassender IBM-Support ist aber entscheidend, um die Übergangsphase einer Fusion mithilfe von fundiertem Fachwissen so reibungslos wie möglich zu gestalten. Was man dabei vermeiden sollte, sind allerdings die Kosten für eine offizielle IBM-Wartung, vor allem, wenn die bestehenden Verträge kurz vor der Verlängerung stehen.  

Zwar mögen hochwertige, freie Supportlösungen für IBM-Anwendungen nicht die Norm sein, aber es gibt sie. Und die Erfahrung der Origina Kunden zeigt, dass es sich wirklich lohnt, sich nach einem kompetenten, freien Supportpartner umzuschauen, der im Vergleich zu einem OEM-Vertrag massive Einsparungen bieten kann. So kann Ihr Unternehmen die für die System- und Anwendungsintegration nötigen Ressourcen abrufen, ohne sich durch einen Vertrag mit mehrjähriger Laufzeit zu binden.

Doppelte IBM-Wartungsverträge

Natürlich kann es sein, das beide Unternehmen ähnliche IBM-Anwendungen einsetzen. Das heißt aber noch lange nicht, dass das den Integrationsprozess vereinfacht. So wäre es nicht unwahrscheinlich, dass in beiden Firmen verschiedene Versionen einer bestimmten Applikation genutzt werden. Diese sind zwar möglicherweise miteinander kompatibel, aber dennoch haben in solch einem Fall in aller Regel beide Seiten ihren eigenen IBM-Wartungsvertrag. Für den Software-Asset-Manager bedeutet das doppelte Kosten und doppelten Verwaltungsaufwand.

Natürlich wird IBM Ihnen gerne ein Angebot für die Harmonisierung beider Softwareversionen unterbreiten; aber man muss kein Hellseher sein, um zu wissen, dass das kräftig ins Geld gehen wird. Zudem wird man in dem Zuge mit Sicherheit versuchen, Sie zu einer Verlängerung Ihres IBM-Supportvertrages um weitere drei oder fünf Jahre zu drängen.

Auch falls Sie vorhaben, sich nach vollzogener Firmenübernahme von den vorhandenen IBM-Anwendungen zu verabschieden, können Sie von Big Blue keine Zugeständnisse erwarten. Dass man von Ihnen die Unterzeichnung eines vollen Drei-Jahres-Vertrages verlangen wird, auch wenn die Transition schon nach zwölf Monaten vollzogen sein wird, ist so sicher, wie das Amen in der Kirche.

Auch hier lässt sich am Beispiel der Origina Kunden nachweisen, dass es einen besseren Weg gibt. Denn bei Origina kann man die Laufzeit seines IBM-Wartungsvertrages variieren und so wieder die Kontrolle über Verträge und Budgets erlangen. Mit fortschreitender Fusion/Übernahme kann man einen freien IBM-Supportvertrag für einen bestimmten Zeitraum ruhen lassen (oder ihn sogar verkürzen). So werden doppelte Supportaufwendungen vermieden und die Kosten werden in größtmöglichem Umfang reduziert.

Ungewohnte Lizenzbedingungen

In aller Regel wird Software auf der Basis unbefristeter Lizenzen bereitgestellt. Die entsprechenden Supportverträge werden dabei meist für drei oder fünf Jahre abgeschlossen, mit einer kräftigen Inflationsanpassung bei jeder Verlängerung. Im Detail können sich diese Verträge allerdings deutlich voneinander unterscheiden. So kann es passieren, dass ein mit IBM-Verträgen nicht vertrauter Software-Asset-Manager letztlich für nicht genutzte Services zu viel zahlt oder sich versehentlich mit einem deutlich längeren Supportvertrag wiederfindet als benötigt.  

Das verdeutlicht, wie schnell ein paar falsche Entscheidungen bezüglich IBM-Lizenzierung oder IBM-Supportverträgen die Gesamtkosten der Fusion steigen lassen und damit den Return-on-Investment reduzieren.

Effizienter ans Ziel gelangen

Eine Möglichkeit, um den Fusionsprozess wieder unter Kontrolle zu bringen, ist es, aus den bestehenden Supportstrukturen auszuscheren. Ein freier IBM-Support-Provider kann Ihnen nämlich viel mehr Flexibilität bieten als ein OEM.    

Wie Sie es erwarten würden, verfügt ein freier Supportanbieter über das nötige Fachwissen, um Ihr eigenes Supportteam zu verstärken. So wird bei Origina der IBM-Support beispielsweise von ehemaligen IBM-Ingenieuren erbracht. Damit ist sichergestellt, dass Sie auch in der Fusionsphase Support auf OEM-Niveau erhalten. Außerdem verfügt ein Unternehmen wie Origina auch über eigene IBM-Lizenzexperten, die Sie während des gesamten Prozesses darüber informieren können, was Sie mit Ihrer IBM-Software und den entsprechenden Verträgen tun können und was nicht.

Obendrein bietet Ihnen ein freier Partner mehr Flexibilität bei der Bereitstellung. Sie planen, die IBM-Anwendungen im Rahmen der Übernahme auszumustern? Eine freie IBM-Supportlösung ist nur so lange in Kraft, wie Sie diese benötigen. So bezahlen Sie nie länger als nötig und Sie sind auch nicht gehalten, ein teures Upgrade durchzuführen.

Um eine risikolose Fusion zu ermöglichen, behält man normalerweise möglichst große Teile der vorhandenen Infrastruktur, zumindest in den ersten Monaten der Transition. Die traditionelle IBM-Supportbereitstellung ist nicht darauf ausgelegt, die Lizenzierung und Verwaltung von zwei (oder mehr) separaten Applikationsinfrastrukturen zu vereinfachen.

Da ein freier IBM-Supportpartner kein Interesse daran hat, Ihnen zusätzliche Softwarelizenzen zu verkaufen oder den Wartungsvertrag länger laufen zu lassen als benötigt, lassen sich mit seiner Hilfe die Anwendungen in beiden Unternehmen abdecken und die Transitionskosten senken.

Ein Original Kunde wollte weltweit durchgehend SAP BusinessObjects für BI und Reporting einsetzen. Origina konnte die jährlichen Supportkosten für IBM Cognos (Reporting-Tool verschiedener Geschäftsbereiche) um 52 % senken und so die für die unternehmensweite Migration zu BusinessObjects nötigen Mittel freimachen.

Wenn Sie gerne mehr darüber erfahren möchten, wie die IBM-Supportservices von Origina Ihnen helfen können, Übernahmen oder Fusionen zu vereinfachen, sprechen Sie uns einfach an.

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