Date: 
Aug 3, 2018
Author: 
Tomás O'Leary
Date: 
3/8/2018
Auteur: 
Tomás O'Leary
Datum: 
3.8.2018
Author: 
Tomás O'Leary

Es gibt viele Gründe, aus denen Unternehmen vor einer freien IBM-Supportlösung zurückschrecken. Hat der Anbieter ausreichend Erfahrung? Kann er eine vergleichbare Reaktionszeit bieten? Kann man mit seiner Hilfe wirklich die Kosten reduzieren …?

Aber bei vielen IBM-Nutzern hält sich eine Befürchtung besonders hartnäckig: Werden wir vielleicht „rein zufällig“ für ein IBM-Software-Audit ausgewählt, wenn wir uns für einen freien Supportpartner entscheiden?

Der IBM-Audit-Albtraum eines jeden SAMs

Dass Software-Asset-Manager, unabhängig vom Anbieter, Softwarelizenz-Audits hassen, versteht sich von selbst. So werden natürlich auch IBM-Audits als störend und stressig empfunden.  Außerdem sind sie meist recht kostspielig. Also, möglichst vermeiden …

Apropos vermeiden … könnte es nicht sein, dass die Entscheidung für eine freie Supportlösung das Risiko eines IBM-Audits erhöht?

Die Antwort darauf lautet: Das weiß niemand so genau. Theoretisch sollte ein Wechsel des Supportanbieters sich darauf nicht auswirken, da Audits nach dem Zufallsprinzip durchgeführt werden (es sei denn, es besteht der Verdacht des Lizenzmissbrauchs). Dennoch kursieren Geschichten von SAMs, die behaupten, dass kurz nach einem Provider-Wechsel oder der endgültigen Terminierung der Wartungsservices bei ihnen ein IBM-Software-Audit durchgeführt wurde.

Abhängig davon, mit wem man spricht, könnte es sein, dass das Audit-Risiko marginal steigt.

Der schlimmste IBM-Audit-Albtraum eines jeden SAMs

Ein Besuch vom Audit-Team ist schon stressig genug. Aber der schlimmste Albtraum jedes SAMs ist es, das Audit nicht zu bestehen. All die Arbeit, im Vorfeld Berichte und Lizenzauflistungen zu erstellen, ist nichts, im Vergleich zu den finanziellen und politischen Folgen, die ein vergeigtes Audit nach sich zieht.

Als erstes verlangt IBM in solch einem Fall, dass Lizenzdefizite sofort ausgeglichen werden, wobei für die neuen Lizenzen auch ein entsprechender Software-Wartungsertrag abgeschlossen wird. So geraten die Kosten eines nicht bestandenen Audits schnell außer Kontrolle.

Hat IBM die Krallen dann endlich wieder eingezogen, startet intern das große Schuldzuweisungskarussell. Als Verantwortlicher für die Lizenz-Compliance wird dabei natürlich als erstes der SAM unter Feuer genommen, da er diese Situation zugelassen hat. So wäre es nicht das erste Mal, dass ein nicht bestandenes IBM-Audit jemanden den Job kostet.

Auch das dürfte verdeutlichen, warum niemand wirklich scharf auf ein Audit ist.

Schützen Sie sich vor Problemen bei IBM-Software-Audits

Drei Dinge im Leben sind sicher – der Tod, Steuern und Softwarelizenz-Audits. Aber was immer Sie auch versuchen, irgendwann stehen die Auditoren auch bei Ihnen vor der Tür, ob Sie nun eine freie IBM-Supportlösung nutzen oder nicht. Aber es gibt Möglichkeiten, Ihr Unternehmen zu schützen, auch wenn Sie ein Audit in den Sand gesetzt haben.

Wenn Sie beispielsweise mit Origina zusammenarbeiten, basieren alle Verträge auf Ihren eigenen IBM-Lizenzschätzungen. Sollte IBM also Ihren Wechsel zu einem freien Supportanbieter zum Anlass nehmen, ein Audit durchzuführen, sind Sie selbst bei Beanstandungen durch IBM besser dran.

Zwar können wir es in solch einem Fall nicht vermeiden, dass Sie neue Lizenzen erwerben müssen, aber wir helfen Ihnen, die finanziellen Folgen eines nicht bestandenen Audits abzumildern. Unsere Supportgebühren sind für die Vertragslaufzeit festgeschrieben. Das heißt, sollten Sie weitere Lizenzen kaufen müssen, zieht das keine Strafzahlungen nach sich. Als Origina Partner werden zusätzliche Lizenzen einfach Ihrem bestehenden Vertrag hinzugefügt, bei derselben Abdeckung, die ursprünglich geschätzt wurde.

Ja, Audits können nervig sein – aber das ist noch lange kein Grund für einen Nervenzusammenbruch.

Wenn Sie gerne mehr über die Origina Audit-Garantie erfahren möchten und darüber, wie wir Ihnen helfen können, ein IBM-Audit zu überstehen, sprechen Sie uns einfach an.

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